perimed® – Patientenaufklärung

perimed® – Patientenaufklärung

Neue Räumlichkeiten:  perimed® Fachbuch Verlag Dr. med. Straube GmbH ist vor einigen Jahren von Erlangen ins mittelfränkische Fürth übergesiedelt. Alle Aufklärungsbögen, insbesondere auch Durchschreibesätze, werden hier in eigener Druckerei mit hochmodernen Laserdruckmaschinen zeitnah produziert und ausgeliefert. Im dringenden Bedarfsfall können Bögen auch sofort auf individuelle Anforderung gedruckt und direkt versendet werden. Die erste Aufnahme zeigt das Gebäude in der Flugplatzstraße in der Nähe des Fürther Golfplatzes, in dem sich die Verwaltung und die Produktion von perimed befindet, während die zweite Aufnahme einen Blick auf die modernen Druckmaschinen gewährt.

 Bürogebäude in Fürth, Patientenaufklärung

Bürogebäude in Fürth

Produktion in Fürth, Patientenaufklärungsbögen Produktion

Produktion in Fürth

perimed® – Historie

perimed® – Erfahrung und Kompetenz in der Patientenaufklärung

  • perimed® Verlag Dr. med. Dietmar Straube
    Seit 1969
  • perimed® Compliance Verlag Dr. med. Straube GmbH
    1979 bis 2002
  • perimed® Fachbuch Verlag Dr. med. Straube GmbH
    1976 bis heute

Die Symbiose aus medizinischem Wissen und unternehmerischen Denken legte schon früh den Grundstein für die innovativen Geschäftsideen von Dr. med. Dietmar Straube als Arzt und Verleger. Die Publikation der ersten Zeitschrift „Der Medizinstudent“ (unter der Hoheit des Marburger Bundes) begründete 1966 den Karrierestart als Verleger medizinischer Fachzeitschriften. Als Medizinalassistent gründete Dietmar Straube im Jahre 1969 den perimed® Verlag Dr. med. Dietmar Straube, in dem er als erste Neuerscheinung 1970 die Zeitschrift „med ass“ herausgab, aus dem später „Der Klinikarzt“ wurde. Es folgten schon bald weitere Neugründungen. So kamen im Jahre 1973 die Zeitschrift „Medizin“, 1976 die Fachjournale „Psycho“ und „Notfallmedizin“ hinzu. Später erschienen im perimed® Verlag weitere Titel wie „Herz & Gefäße“ oder die vom Berufsverband der Anästhesisten (BDA) herausgegebene „Anästhesiologie und Intensivmedizin“, auch wurden Kalender (Klinikkalender) verlegt. Als in den 80er Jahren die Videorekorder aufkamen, gründete Dr. Straube das Videomagazin puls®, welches monatlich ca. 45 Minuten audiovisuelle Fortbildung in die Praxen Niedergelassener Ärzte brachte Sämtliche Medien, die in ihrer Finanzierung von Anzeigen und Werbung der Pharmaindustrie abhängig waren, wurden 1989 verkauft.

Im Jahre 1976 wurde als Tochterunternehmen die perimed® Fachbuch Verlag Dr. med. Straube GmbH gegründet, die sich auf die Herausgabe von medizinischen Fachbüchern spezialisierte. Dr. Straube verlegte in den kommenden Jahren weit mehr als 300 Titel renommierter Fachautoren, die vielfach auch in andere Länder lizenziert wurden. Parallel zu seinen verlegerischen Aktivitäten im Fachzeitschriften- und Fachbuch-Bereich startete Dr. med. Straube im Jahre 1979 sein Tochterunternehmen perimed® Compliance Verlag Dr. med. Straube GmbH, das sich fortan auf die Entwicklung und den Verlag von Merkblättern für die Eingriffsaufklärung spezialisierte. Die vom Juristen Weissauer propagierte „Stufenaufklärung“ wurde von perimed® Compliance erfolgreich auf den Markt gebracht und trat ihren Siegeszug nicht nur in der Bundesrepublik an. Im Laufe weniger Jahre wurde damit ein neuer Standard für die Eingriffsaufklärung geschaffen, der sich rasch am Markt durchsetzte.

Die medizinisch und juristisch fundierten Patientenaufklärungsbögen sind heute ein unverzichtbarer Bestandteil der Eingriffsaufklärung in Klinik und Praxis. Gestiegene Anforderungen und veränderte Gegebenheiten im Gesundheitswesen, zuletzt das Patientenrechtegesetz vom 26.2.2013 (PRG) erfordern eine ständige inhaltliche und konzeptionelle Aktualisierung auch im Bereich der Patientenaufklärungsbögen. So werden jetzt alle Aufklärungsbögen als Durchschreibesätze angeboten, welche die sofortige Abgabe von Kopien der individualisierten Bögen an den Patienten erlauben.

Die seit 2002 in der perimed® Fachbuch Verlag Dr. med. Straube GmbH herausgegebenen Patientenaufklärungsbögen berücksichtigen in besonderer Weise die veränderten Anforderungen der Rechtsprechung an die Aufklärung – sowohl im stationären als auch insbesondere im ambulanten Bereich – und nunmehr auch das neue Patientenrechtegesetz. Im Einwilligungsteil wird nunmehr von Patienten bestätigt, dass sie/er eine Kopie der Aufklärungsdokumentation erhalten hat.